15. September bis 28. Oktober

IM STREIFLICHT ODER: DIE LUST AN DER MALEREI

Albrecht Schnider,   Anne Loch,  Bruno Jakob,  Christian Lindow,  Christian Vetter, Christine Streuli,  Christoph Gugger,  Dominik Stauch,  Heinz Egger,  Kotscha Reist, Lisa Hoever,  Renée Levi,  Uwe Wittwer,  Vivian Suter,  Viktor Koro

Im Kabinett: Franz Fedier, Heinz Brand, Ida Maibach, Inga Häusermann, Jean Pfaff, Jean Scheurer, Marie Theres Amici, Martin Ziegelmüller, Pascal Danz, Samuel Blaser, Silvia Gertsch

Kuratoren: Massimiliano Madonna, Zug und Konrad Tobler, Bern

Vernissage: Fr. 14.September, 18h

Führungen: Sonntag, 16. September und 28. Oktober,11 Uhr
Künstlergespräch:   Donnerstag, 11. Oktober, 18 Uhr 

Malerei, nichts als Malerei zeigt die Ausstellung. Im Streiflicht verfolgt keine These oder allerhöchstens die Behauptung, dass es im Medium der Malerei nach wie vor unzählige Wege gibt. Mögliche, verschiedenste Positionen der aktuellen Malerei also sollen ins Streiflicht gesetzt werden. So wird Im Streiflicht zum vielfältigen Streifzug, der augenscheinlich macht, was die Lust an der Malerei, was das malerische Können alles zur Erscheinung bringt.                                            

Öffnungszeiten:
Di – Fr 14 – 18 Uhr / Sa + So 13 – 17 Uhr

Medien und Zeitungen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 5. Mai – 24. Juni 2018

Geist Genf
Narrative Malerei aus dem Umfeld Genf

Melanie Akeret   Caroline Bachmann   Josse Bailly   Fred Bott

Vittorio Brodmann   Mathis Gasser   Vidya Gastalon   Nelly Haliti

Adrian Huber    Zara Idelson   Yoan Mudry   Hayan Kam Nakache  

Noemi Pfister   Peter Roesch  Caroline Tschumi   Urban Zellweger

Kuratiert von Claudia & Julia Müller

Vernissage: Freitag, 4. Mai, 18 Uhr

Finissage und Launch des Thrillers "Geist Genf":  So. 24. Juni 14 -17 Uhr

GeistGenf

Spätestens seit Beginn der klassischen Moderne im frühen 20. Jahrhundert ist die Malerei von zwei grundlegenden malerischen Prinzipien bzw. Tendenzen geprägt: Figuration und Abstraktion. Beide Tendenzen wurden während langer Jahre parallel verfolgt, bis die figurative Malerei gegen Ende des 20. Jahrhunderts sichtbar an Bedeutung verlor und zeitweise gar nicht mehr beachtet wurde.

Nun hat eine Experimentierfreude in der figurativen bzw. narrativen Malerei der letzten Jahre eine neue Basis für Themen und Formen gelegt, aus der heraus die Malerei sich von einem selbstermächtigenden Behauptungsszustand lösen und an befreiter und entspannter Haltung gewinnen konnte. In ihr wird dem Rollenverständnis des Malergenies mit Lockerheit und entsprechenden Themen entgegengewirkt, was sich auch in der auffälligen Wahl der Formate spiegelt.

Geist Genf beschäftigt sich mit diesem zusehends gewonnenen Selbstbewusstsein und zeigt Positionen, die in den letzten Jahren in und um Genf herum entstanden sind. Es treffen16 Künstler*innen aus verschiedenen Generationen aufeinander.
Darunter viele, die die Wirkungsstätte im 4. Stock* des Gebäudes der HEAD, Ecole d ’Arts et de Design in Genf als Dozent*in, Student*in oder Assistentin betreten haben.

Die Ausstellung ist ein unlogischer Versuch, die unterschiedlichen Positionen, die sich aus diesem Umfeld erwachsen sind, zu zeigen. Es ist erstaunlich, wie lustvoll und gleichzeitig ernsthaft vertieft figurative Inhalte gesucht und abgebildet werden.
Die Arbeiten stehen heterogen zueinander, ihre Ansätze unterscheiden sich in ihrer referenziellen Anbindung und Konzeption. Bezüge sowohl zu Cartoons, Comics und anderer zeitgenössischer Malerei werden sichtbar, klassische Sujets wie Porträt und Landschaft kommen wieder hinzu.

Die Ausstellung wird kuratiert von Claudia & Julia Müller.
Claudia Müller wirkt seit 2008 als Dozentin an der HEAD in Genf im Bereich BA Malerei.

* Bereich BA für Malerei und Zeichnung (Option Représentation)

Öffnungszeiten:
Di – Fr 14 – 18 Uhr / Sa + So 13 – 17 Uhr

Pressetext als PDF

Medien und Zeitungen:
Bericht und Video auf regioTVplus

BZ Basel 14.05.2018
BaZ 18.06.2018
Kunstbulletin
artline

   

bachmann

bott

idelson und pfister

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

03. Februar – 18. März 2018

von den KünstlerInnen aus...

Vanessa Billy    Markus Gadient    Barbara Maria Meyer    Edit Oderbolz

Vernissage Freitag 2. Februar, 18 Uhr:
Ansprache & Einführung  in die Ausstellung mit Eva Scharrer Kunsthistorikerin, Berlin
und Peter Riebli Landrat BL und Gemeindepräsident von Buckten 

Sonntag 4. März 15 Uhr
Rundgang durch die Ausstellung mit Eva Scharrer und den KünstlerInnen

Finissage:
Sonntag 18. März ab 13 Uhr

 
                
        einladungskarte

In der Konzeption, der von den KünstlerInnen selber kuratierten Ausstellung, richtet sich der Fokus nicht so sehr auf die visuellen Berührungspunkte und Überschneidungen der einzelnen Arbeiten, als viel mehr auf die unterschiedliche Wahrnehmung und Interpretation von gemeinsamen Themenfelder wie Natur, Identität, Energie und Abstraktion.
Das Interesse der KünstlerInnen liegt in den Formulierungen dieser Begriffe, den verschiedenen Herangehensweisen und Transformationsprozessen. Sie arbeiten in unterschiedlichen Medien wie Malerei, Skulptur und Installation, dabei benutzen alle eine sehr direkte Sprache in der Umsetztung ihrer Arbeiten, und schaffen so eine starke räumliche und physische Präsenz.

 

Öffnungszeiten:
Di – Fr 14 – 18 Uhr / Sa + So 13 – 17 Uhr

Medien und Zeitungen:
Bericht und Video auf regioTVplus

BaslerZeitung 15.02.2018
Volksstimme 08.03.2018
Kunstbulletin 3/2018


Kunsthalle Palazzo

Kunsthalle Palazzo

Kunsthalle Palazzo

Kunsthalle Palazzo

Kunsthalle Palazzo

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25. November 2017 – 7. Januar 2018

REGIONALE 18
Archiquest

Stephanie Abben, Matthias Aeberli, Selina Baumann, Silvia Buol mit Simon Wenger & Romana Ramer, Walter Derungs, Jochen Damian Fischer, Jonas Fleckenstein,
Klára Grančičová, Guillaume Greff, Marlijn Karsten, Uwe Keul, Sarah Kirsch,
Julien Lescoeur, Yulong Lin, Fabio Luks, Catrin Lüthi K, Nino Maaskola,
Konstantinos Manolakis, A.G. Moffet, Marcel Scheible, Christian Schoch,
Angelika Schori, Günter Walter, Katharina Anna Wieser, Andrea Wolfensberger

Kuratoren: Emanuel Strässle, Visueller Künstler BS und Michael Babics, Kunsthistoriker BS

Vernissage mit Brunch: 25. November, 13 Uhr
Begrüssung/Einführung: Esther Roth, Leiterin kulturelles.bl und Kuratorenteam Performance Silvia Buol und Simon Wenger

«Lichtblicke» Kulturnacht Liestal: 1. Dezember, 18 – 22 Uhr
19:30 Uhr
Einführung in die Ausstellung mit den Kuratoren
20:30 Uhr Performance Silvia Buol und Simon Wenger

Finissage: Sonntag 7. Januar 2018, 13 - 17 Uhr
15 Uhr Einführung in die Ausstellung mit den Kuratoren
16 Uhr Performance: Silvia Buol und Romana Ramer

Archiquest

Die Ausstellung der Regionale 18 in der Kunsthalle Palazzo in Liestal begibt sich auf architektonische Spurensuche.

Die heute von Kunst bespielten Räume der Kunsthalle Palazzo dienten ehemals der Post als Schaltzentrale. Eingebaute Wände, eröffnete Durchgänge und zugemauerte Fenster sind noch immer Zeugen dieser architektonischen und inhaltlichen Transformation.

Die Werke der für die Regionale eingeladenen KünstlerInnen eröffnen einen Dialog mit den vor Ort sichtbaren Spuren und schaffen neue architektonische Akzente im Raum.

Unter Einsatz der unterschiedlichsten Medien wie Zeichnung, Skulptur, Malerei, Fotografie sowie ortsspezifischer Installation und Performance entstehen prägnante Setzungen in den Räumen des Palazzos.

Wiederum werden Durchgänge verstellt, neue Räume eröffnet, Wände errichtet, Strukturen visualisiert, imaginäre Aufbauten erstellt und grundsätzliche konstruktive Fragen gestellt.

Die Ausstellung Archiquest lädt dazu ein, einer individuellen architektonischen Spurensuche zu folgen.

www.regionale.org

Medien und Zeitungen:
Bericht und Video auf regioTVplus

Basellandschaftliche Zeitung 14.12.2017
Basler Zeitung 22.12.2017
ObZ 07.01.2018

lupina
Guillaume Greff, Liósavatan, Lupina, 2016







 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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